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Ausbildervorstellung: Fachinformatiker

Norbert Schug Ausbilder für Fachinformatiker

Abteilung EDV/IT

Ihr Weg zu LAMILUX 

Nach einem Ingenieursstudium habe ich meine ersten Berufserfahrungen bei der Firma „Hoftex Group AG“ (ehemals „Textilgruppe Hof AG“) gesammelt, gefolgt von meiner Tätigkeit als Leiter der IT-Abteilung bei „Viessmann Kältetechnik GmbH“. Seit 1994, also bereits seit 21 Jahren bin ich nun bei LAMILUX, leite hier die IT & EDV Abteilung und betreue in dieser Funktion auch die Auszubildenden zum Fachinformatiker.

Wie kümmern Sie sich um Ihre Auszubildenden? 

An vorderster Stelle stehen die Gespräche mit den Azubis. Denn wir wollen nicht nur hin und wieder ins Gespräch kommen, sondern in regelmäßigen Besprechungen gezielt darüber diskutieren, was es an Vorfällen, Neuerungen oder auch Problemen gibt. Bei der Ausbildung an sich erhalte ich Unterstützung von meinen Kollegen Frau Orschler, die den Fachinformatikern für Systemintegration mit Rat und Tat zur Seite steht, sowie Herrn Kroll, Betreuer für die Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung.

Warum haben Sie sich überhaupt dazu entschieden, Auszubildende zu betreuen und was gefällt Ihnen besonders daran? 

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass die besten Mitarbeiter diejenigen sind, die das Unternehmen von Anfang an kennen; diejenigen die sich zu 100% mit dem Unternehmen identifizieren können. Und eben dies bei unseren Auszubildenden zu fördern und auf ihre Übernahme hinzuarbeiten ist es, was mir an der Funktion des Ausbilders besonders gefällt.

Worauf legen Sie bei den Azubis besonders großen Wert? 

Das A und das O einer guten Zusammenarbeit sind Ehrlichkeit und Loyalität allen Kollegen gegenüber. Natürlich soll es das Ziel eines jeden Auszubildenden sein, Fehler zu vermeiden. Wenn es aber dann doch zu solchen kommt, ist es mindestens genauso wichtig, diese zu erkennen und zuzugeben. Das zeugt von Selbstvertrauen und Ehrlichkeit!

Welche Tipps können Sie einem Azubi für den Einstieg bei LAMILUX geben?       

Auch wenn eine Ausbildung neu und ungewohnt für die Azubis ist, empfehle ich allen eine offene und offensive Herangehensweise an die Aufgaben. Aktiv auf die Kollegen zuzugehen, Arbeit zu suchen und eine geeignete Balance zwischen Spaß und Erfolg an der Arbeit zu finden, erleichtert einem den Einstieg in das Berufsleben um ein Vielfaches.

Womit beschäftigen Sie sich abseits der Arbeit? 

Ich betreibe meine eigene Jagd. Diesem Hobby gehe ich schon seit Langem nach, war beispielsweise 1999 in Ungarn zum Jagdurlaub. Ansonsten engagiere ich mich im „Lions Club Hof“, der größten „non-profit-Vereinigung“ der Welt.

Wer waren die Helden Ihrer Kindheit? 

Ganz klar „Dick und Doof“. Das habe ich schon früher zusammen mit meinem Vater geschaut und wir sehen uns auch heute immer wieder gerne mit der kompletten Familie an.

Welche Musik gefällt Ihnen? 

Was die Musik betrifft, bin ich eher der Klassiker, bin aber auch für Opern und Musicals zu begeistern. Vor einigen Jahren habe ich die Aufführung von „Phantom der Oper“ in London besucht, was sehr beeindruckend war.

Was ist Ihr Lebensmotto?

„Wir leben zu sehr in der Vergangenheit, haben Angst vor der Zukunft und vergessen dabei völlig, die Gegenwart zu genießen.“

Was darf in Ihrer Hosentasche bzw. auf Ihrem Schreibtisch nicht fehlen? 

Mein Taschenmesser.

Worauf freuen Sie sich nach Feierabend am meisten? 

Auf meine Familie.

"In meiner Freizeit trifft man mich meistens mit einer Kamera an oder findet mich im Fitnessstudio."

Ausbildungsberuf: Mediengestalterin/Digital und Print Lieblingsessen: Pizza
Geht immer: Schönes Wetter, Fotografieren Das mache ich, wenn mal zu viel Geld übrig ist: Sparen
Geht gar nicht: Kalte Füße, unfreundliche Menschen Helden meiner Kindheit: Benjamin Blümchen
Musikgeschmack: Post-Hardcore, Metalcore Frühling, Sommer, Herbst oder Winter: Sommer

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