Ausbildervorstellung: Verfahrensmechaniker

Benjamin Wirth Ausbilder für Verfahrensmechaniker

Produktion Composites 

Ihr Weg zu LAMILUX 

Mein ganzer beruflicher Werdegang ist bei LAMILUX. Ich habe 1998 hier meine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker gemacht und war danach an einer Anlage Maschinenführer. Später habe ich meinen Meister gemacht, bin seither Produktionsmeister und betreue die Auszubildenden Verfahrensmechaniker.

Wie kümmern Sie sich um Ihre Auszubildenden? 

Ich teile mir mit meinem Kollegen Ralf Gebelein die Betreuung. Die Einteilung und Erstellung des Ausbildungsablaufes, Beurteilungen, Jahresgespräche und innerbetriebliche Schulungen werden von mir übernommen. Uns ist auch die Sicherheit unserer Azubis sehr wichtig, weshalb wir sie oft zu neuen Dingen an den Anlagen unterrichten, damit sie wissen auf was man achten muss.

Warum haben Sie sich überhaupt dazu entschieden, Auszubildende zu betreuen und was gefällt Ihnen besonders daran? 

Mir wurde Angeboten nach meiner Meisterausbildung Azubis zu betreuen. Mir macht es Spaß die Lernfortschritte junger Menschen zu sehen und auch Anteil an ihrer Erziehung zu haben. So wird bei uns sehr viel Wert gelegt z.B. auf Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Begeisterung für die Arbeit.

Worauf legen Sie bei den Azubis besonders großen Wert? 

Meine Azubis sollten vor allem ehrlich sein! Eine große Lernbereitschaft ist Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit. Da wir Ausbilder gerne unser Wissen weiter geben, erwarten wir auch lernwillige Azubis. Desweitern erwarten wir auch, dass die Unternehmensphilosophie, die Kunden zu begeistern, von ihnen verstanden und gelebt wird.

Welche Tipps können Sie einem Azubi für den Einstieg bei LAMILUX geben?

Besonders wichtig ist es sich an unsere Leitlinien zu halten, darin sind alle wichtigen Regeln enthalten, die für einen funktionierenden Betrieb eine große Rolle spielen. Ein Rat der sowohl im Berufs- sowie auch im Privatleben immer beherzigt werden sollte ist, dass man sich stets genaue Ziele setzt und diese fokussiert versucht zu erreichen. Wir haben bei uns ein sehr gutes Betriebsklima, wenn man offen auf die Mitarbeiter zugeht, kann man sich schnell im Unternehmen integrieren und Spaß an der Arbeit erfahren.

Womit beschäftigen Sie sich abseits der Arbeit? 

Grillen ist ein großes Hobby von mir. Aber weniger ein „normales“ Grillen mit Bratwurst drauf und 5 Minuten später wird gegessen, sondern eher ein typisch amerikanisches BBQ. Das kann dann sehr zeitintensiv sein, mit Grillzeiten von bis zu 14 Stunden.

Wer waren die Helden Ihrer Kindheit? 

Ich habe viel Batman Comics gelesen, aber mein reales Vorbild war immer mein Vater, da er ein handwerkliches Multitalent ist und mir sehr viel beigebracht hat.

Was darf in Ihrer Hosentasche nicht fehlen? 

Bei uns im Unternehmen die Firmen-Schlüssel!

Worauf freuen Sie sich nach Feierabend? 

Auf meine Freundin und meine Familie.

Traumberuf als Kind?

Feuerwehrmann, später LKW Fahrer, da ich LKWs unglaublich interessant fand.

"In meiner Freizeit trifft man mich meistens mit einer Kamera an oder findet mich im Fitnessstudio."

Ausbildungsberuf: Mediengestalterin/Digital und Print Lieblingsessen: Pizza
Geht immer: Schönes Wetter, Fotografieren Das mache ich, wenn mal zu viel Geld übrig ist: Sparen
Geht gar nicht: Kalte Füße, unfreundliche Menschen Helden meiner Kindheit: Benjamin Blümchen
Musikgeschmack: Post-Hardcore, Metalcore Frühling, Sommer, Herbst oder Winter: Sommer

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