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Ausbildervorstellung: Industrie- und Konstruktionsmechaniker

Uwe Voigtländer  Ausbilder für Industrie- und Konstruktionsmechaniker

Fertigung Glasarchitektur

Ihr Weg zu LAMILUX 

Bevor ich zu LAMILUX kam, habe ich 14 Jahre bei einer anderen Firma gearbeitet, bei der ich auch meine Ausbildung zum Betriebsschlosser absolviert habe. Aufgrund von Umstrukturierungsmaßnahmen im Unternehmen habe ich mich entschlossen, mich auf eine Stellenanzeige bei der Firma LAMILUX zu bewerben, die mich glücklicherweise eingestellt haben.

Wie kümmern Sie sich um Ihre Auszubildenden? 

Wichtig ist vor allem den Azubis das selbstständige Arbeiten beizubringen. Hierfür bekommen sie Aufgaben, die sie eigenständig lösen müssen. Sie sollen selbst Probleme erkennen, Lösungen erarbeiten und Fertigungsabläufe erarbeiten, was durch mich  überwacht wird.

Warum haben Sie sich überhaupt dazu entschieden, Auszubildende zu betreuen und was gefällt Ihnen besonders daran? 

Ich habe bereits bei meiner alten Firma Azubis betreut. Mir macht einfach der Umgang mit jungen Menschen Spaß, da man ihnen viel zeigen und beibringen kann und sie in ihrer Entwicklung begleitet. Ich bin auch ehrenamtlich Vorsitzender im Prüfungsausschuss, wodurch ich immer auf dem neusten Stand bleibe und mich mit anderen Ausbildern austauschen kann.

Worauf legen Sie bei den Azubis besonders großen Wert? 

Mir ist Qualität- und Maßgenauigkeit bei den zu fertigenden Stücken sehr wichtig. Zum anderen spielen die Schlüsselkompetenzen Pünktlichkeit, Ordentlichkeit und Sauberkeit eine große Rolle. Die Zielsetzung in der Ausbildung läuft darauf hinaus, einen selbstständigen Mitarbeiter zu haben der zielorientiert gute Qualität liefert. Aber auch der Spaß darf nicht zu kurz kommen, denn nur wenn man Spaß an der Arbeit hat erzielt man gute Ergebnisse.

Welche Tipps können Sie einem Azubi für den Einstieg bei LAMILUX geben? 

Es ist immer gut, wenn man vorher einige Praktika absolviert hat. So bekommt man schnell einen Überblick, ob der Beruf etwas für einen ist und man kann zufrieden in die Zukunft starten.

Womit beschäftigen Sie sich abseits der Arbeit? 

Ich brauche einen Ausgleich zum Arbeitsalltag. Hierfür betreibe ich viel Sport wie zum Beispiel Radfahren, Joggen, Fitness und im Verein Rennkajak und Drachenboot fahren. Beim Sport kann ich gut den Arbeitsalltag hinter mir lassen und entspannen.

Was darf in Ihrer Hosentasche nicht fehlen? 

In der Fertigung ist es wichtig einen Notizzettel mit Stift bei sich zu haben. Zum anderen habe ich immer ein Metermaß und ein Messer einstecken.

Traumberuf als Kind? 

Als Jugendlicher wollte mein Vater, dass ich Metzger lerne und mich mit ihm selbstständig mache. Ich habe mich jedoch für eine Ausbildung zum Betriebsschlosser entschieden, was ich im Nachhinein nicht bereue. Man sollte immer auf sich selbst hören und sich nicht von anderen bei der Berufswahl beeinflussen lassen. Mir war schon immer klar, dass ich einen handwerklichen Beruf erlernen möchte.

Was ist Ihr Lebensmotto?

„Die Zeit geht immer schneller vorbei. Man sollte sein Leben jetzt genießen und sich seine Wünsche z.B. auf Reisen usw.erfüllen. Man weiß nie was noch alles auf einen zukommt.“

"In meiner Freizeit trifft man mich meistens mit einer Kamera an oder findet mich im Fitnessstudio."

Ausbildungsberuf: Mediengestalterin/Digital und Print Lieblingsessen: Pizza
Geht immer: Schönes Wetter, Fotografieren Das mache ich, wenn mal zu viel Geld übrig ist: Sparen
Geht gar nicht: Kalte Füße, unfreundliche Menschen Helden meiner Kindheit: Benjamin Blümchen
Musikgeschmack: Post-Hardcore, Metalcore Frühling, Sommer, Herbst oder Winter: Sommer

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